Berufseinstiegsbegleitung (BerEb) - HD

Die Berufseinstiegsbegleitung soll dazu beitragen, die Chancen der Schülerinnen und Schüler auf einen erfolgreichen Übergang in eine Berufsausbildung deutlich zu verbessern und diese zu stabilisieren. Die Ziele der Maßnahme sind:

  • erfolgreicher Schulabschluss
  • Berufsorientierung und Berufswahl
  • Aufnahme einer Berufsausbildung und Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses

    Zur Zielgruppe gehören junge Menschen, die voraussichtlich Schwierigkeiten haben werden, den Abschluss der allgemeinbildenden Schule (Förder-, Haupt- und Werkrealschule) zu erreichen und/oder den Übergang in eine Berufsausbildung zu bewältigen.

    Es können ausschließlich Schülerinnen und Schüler aus den beteiligten Schulen in die Maßnahme aufgenommen werden (Friedrich-Schiller-Schule, Hemsbach oder Dietrich-Bonhoeffer-Schule, Weinheim).

    Einstieg
    laufend

      Kostenübernahme
      Die Berufseinstiegsbegleitung wird durch das Bundesministeriom für Arbeit und Soziales, den Europäischen Sozialfonds (ESF) und durch die Bundesagentur für Arbeit finanziert.


      Schwerpunkte

      Die Berufseinstiegsbegleitung strebt vorrangig den erfolgreichen Übergang in eine betriebliche Berufsausbildung an. BerEb ist nicht primär als schulbezogene Maßnahme zu verstehen, sondern richtet vielmehr von Anfang an den Blick auf die Übergangsverläufe von der Schule in die Arbeitswelt. Der Berufseinstiegsbegleiter ist an mehreren Wochentagen in der Schule anwesend und dabei der Ansprechpartner für Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern.

      Wir unterstützen Sie...

      • beim Erreichen des Schulabschlusses
      • bei der Berufsorientierung und Berufswahl
      • beim Bewerbungsverfahren
      • bei der Ausbildungsplatzsuche
      • in Übergangszeiten zwischen Schule und Berufsausbildung
      • in den ersten 6 Monaten der Ausbildung

      Zugangsvoraussetzung

      • Schülerinnen und Schüler der für die BerEb ausgewählten Schulen (Friedrich-Schiller-Schule, Hemsbach und Dietrich-Binhoeffer-Schule, Weinheim)
      • vorhandener Unterstützungsbedarf 
      • Schriftliche Zustimmung der Eltern

      Dauer/ Stundenumfang

      Die Berufseinstiegsbegleitung beginnt in der Regel mit dem Besuch der Vorabgangsklasse der Haupt- und Werkrealschule, idealerweise zu Beginn der Vorabgangsklasse und endet in der Regel ein halbes Jahr nach Beginn einer Berufsausbildung. Im Einzelfall ist ein späterer Einstieg möglich.

       

      Fördermöglichkeiten

      Die Maßnahme wird von der Bundesagentur für Arbeit gefördert.

      Wenn nach Beendigung der allgemeinbildenden Schule der direkte Übergang in eine Berufsausbildung nicht gelingt, unterstützt der Berufseinstiegsbegleiter bei der Realisierung anderer Förderwege (z.B. Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, Einstiegsqualifizierung, Freiwilliges Soziales Jahr).

      Kontakt

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